Vortrag: Die richtige rechtliche Vorsorge für Krankheit und Tod


Wir werden immer älter. Was medizinisch möglich ist, muss jedoch nicht immer im Interesse des kranken Menschen sein. Zum Zeitpunkt der rechtlichen Entscheidungsunfähigkeit stellt sich in der Praxis die Frage, wer entscheiden darf: der Arzt, der Ehegatte, die Kinder, der Lebensgefährte, der Betreuer?

Mit einer Patientenverfügung, einhergehend mit einer Vorsorgevollmacht, können Sie verhindern, dass Menschen über Sie entscheiden, die Sie dafür niemals vorgesehen hätten. Der Fall der rechtlichen Entscheidungsunfähigkeit hat unter Umständen erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen.

Der Vortrag des St. Ingberter Fachanwalts für Erb- und Steuerrecht zeigt auf, wie man durch rechtzeitige Vorsorge ein gerichtliches Betreuungsverfahren vermeiden kann und was bei der Errichtung einer Patientenverfügung zu beachten ist.


1 Abend, 17.09.2024
Dienstag, 19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Di 17.09.2024 19:30 - 21:00 Uhr Bürgerhaus Rohrbach, Obere Kaiserstraße 134 134, 66386 St. Ingbert, Bürgerhaus Rohrbach, EG
Veris-Pascal Heintz
1.0360

8,50 € (4,25 €)

Belegung: 
Plätze frei
(Plätze frei)